
Dort, wo sich das Glarnerland in das Tal der Linth und das Tal des Sernf verzweigt, liegt leicht erhöht über dem Talboden das Dorf Sool.
Die sonnenexponierte Lage und der Blick in drei Täler prägen den Ort. Viele der dunkel geschwärzten Strickbauten wurden vor über 200 Jahren aus Holz aus der unmittelbaren Umgebung errichtet und zeugen bis heute von der regionalen Baukultur.
Auftrag
Eigenentwicklung: Aufwertung eines Weilers
- Sanierung zweier historischer Häuser
- Ausbau Stall zu Atelierhaus
- Neubau zweier Einfamilienhäuser
Ort
Sool GL
Status
Verkauf gestartet
Am südlichen Dorfeingang liegt der kleine Weiler Bödeli. Der angrenzende Flurname „Wüschi“ erzählt von seiner früheren Nutzung: An diesem warmen Ort sammelte man das trockene Laub, welches als Füllmaterial für die Matratzen der Bewohner diente.
Ganz am Rande des Weilers, umgeben von der Landwirtschaftszone, zogen zwei leerstehende Häuser und ein Stall unser Interesse auf sich.


Direkt nach dem Kauf haben wir beide Wohnhäuser entrümpelt und diese als Zwischennutzung an Menschen mit tiefem Einkommen vermietet.
Eine weitere Zwischennutzung fand im Stall mit Kunstausstellungen und Performances statt, bei denen sich die langjährigen Nachbarn unter die Besucher mischten und sich über die willkommene Abwechslung freuten, wie man im "Neujahrsboten für Glarus Süd" nachlesen kann.
"Begegnung. Dieser Titel zog sich wie ein roter Faden durch den Abend."
Bericht im Neujahrsboten für Glarus Süd
Alt und Neu treten nicht in Konkurrenz, sondern fügen sich selbstverständlich zu einem neuen Ganzen.
Die beiden einfachen und schönen Glarnerhäuser werden nun saniert und in ihrer Substanz erhalten.
Der ehemalige Stall wird zu einem Wohnatelier ausgebaut und erhält damit eine neue Nutzung.
Ergänzt wird der Bestand durch zwei neue Einfamilienhäuser in Holzbauweise. Sie nehmen Massstab, Materialität und Körnung der bestehenden Bauten auf und ergänzen den Weiler zu einer klar lesbaren Einheit.

Alle Bauten gruppieren sich um einen gemeinschaftlichen Platz mit Baum und Brunnen. Dieser bildet das räumliche und soziale Zentrum des Weilers und dient als Treffpunkt für Bewohner und Gäste.
Gleichzeitig verfügen die Wohnhäuser über grosszügige private Gärten und profitieren vom freien Blick über das Landwirtschaftsland bis hinauf zum Kurort Braunwald. So entsteht ein Ensemble, das den bestehenden Weiler behutsam weiterentwickelt und ihn als Wohn- und Lebensort in der Glarner Landschaft stärkt.
Eine besondere Rolle nimmt der ehemalige Stall ein, der zu einem Wohnatelier umgebaut wird. Hier übernachten keine Kühe mehr, doch der beruhigende Klang ihrer Glocken von der angrenzenden Weide ist immer noch präsent.
Ein Tiny-House mit Blick in die imposante Glarner Berglandschaft.
Die robuste Holzkonstruktion, das grosszügige Volumen und die sichtbare Dachstruktur bleiben beim Umbau erhalten und prägen den Raum. So entsteht ein überhohes Wohnatelier mit offener Galerie über der Küche. Dank den beiden Schlafzimmern im Unterschoss kann das Haus nach dem Umbau als Wohn- oder als Ferienhaus genutzt werden.


Sonntagsbrunch mit Blick zu den Gipfeln des Bächistocks in Braunwald.
Einer der beiden Neubauten liegt direkt am neuen Brunnenplatz.
Im 1. Obergeschoss befindet sich der offene Wohn- und Essbereich. Die markante Sichtbalkendecke aus hellem Holz gliedert den Raum und unterstreicht die handwerkliche Präzision des Baus. Grosszügige Fensterfronten lösen die Grenze zwischen Innen und Aussen auf und holen das Alpenpanorama direkt an den Esstisch.
Die frische Bergluft geniesst man in der überhohen Wohnlaube oder im grossen Gemüsegarten.

Der Verkauf ist gestartet.
Bei Interesse an einem der Objekte und einer Ortsbesichtigung treten Sie bitte direkt mit Fuchs Immobilien in Kontakt.

Dort, wo sich das Glarnerland in das Tal der Linth und das Tal des Sernf verzweigt, liegt leicht erhöht über dem Talboden das Dorf Sool.
Die sonnenexponierte Lage und der Blick in drei Täler prägen den Ort. Viele der dunkel geschwärzten Strickbauten wurden vor über 200 Jahren aus Holz aus der unmittelbaren Umgebung errichtet und zeugen bis heute von der regionalen Baukultur.
Auftrag
Eigenentwicklung: Aufwertung eines Weilers
- Sanierung zweier historischer Häuser
- Ausbau Stall zu Atelierhaus
- Neubau zweier Einfamilienhäuser
Ort
Sool GL
Status
Verkauf gestartet
Am südlichen Dorfeingang liegt der kleine Weiler Bödeli. Der angrenzende Flurname „Wüschi“ erzählt von seiner früheren Nutzung: An diesem warmen Ort sammelte man das trockene Laub, welches als Füllmaterial für die Matratzen der Bewohner diente.
Ganz am Rande des Weilers, umgeben von der Landwirtschaftszone, zogen zwei leerstehende Häuser und ein Stall unser Interesse auf sich.

Direkt nach dem Kauf haben wir beide Wohnhäuser entrümpelt und diese als Zwischennutzung an Menschen mit tiefem Einkommen vermietet.
Eine weitere Zwischennutzung fand im Stall mit Kunstausstellungen und Performances statt, bei denen sich die langjährigen Nachbarn unter die Besucher mischten und sich über die willkommene Abwechslung freuten, wie man im "Neujahrsboten für Glarus Süd" nachlesen kann.
"Begegnung. Dieser Titel zog sich wie ein roter Faden durch den Abend."
Bericht im Neujahrsboten für Glarus Süd

Alt und Neu treten nicht in Konkurrenz, sondern fügen sich selbstverständlich zu einem neuen Ganzen.
Die beiden einfachen und schönen Glarnerhäuser werden nun saniert und in ihrer Substanz erhalten.
Der ehemalige Stall wird zu einem Wohnatelier ausgebaut und erhält damit eine neue Nutzung.
Ergänzt wird der Bestand durch zwei neue Einfamilienhäuser in Holzbauweise. Sie nehmen Massstab, Materialität und Körnung der bestehenden Bauten auf und ergänzen den Weiler zu einer klar lesbaren Einheit.

Alle Bauten gruppieren sich um einen gemeinschaftlichen Platz mit Baum und Brunnen. Dieser bildet das räumliche und soziale Zentrum des Weilers und dient als Treffpunkt für Bewohner und Gäste.
Gleichzeitig verfügen die Wohnhäuser über grosszügige private Gärten und profitieren vom freien Blick über das Landwirtschaftsland bis hinauf zum Kurort Braunwald. So entsteht ein Ensemble, das den bestehenden Weiler behutsam weiterentwickelt und ihn als Wohn- und Lebensort in der Glarner Landschaft stärkt.

Eine besondere Rolle nimmt der ehemalige Stall ein, der zu einem Wohnatelier umgebaut wird. Hier übernachten keine Kühe mehr, doch der beruhigende Klang ihrer Glocken von der angrenzenden Weide ist immer noch präsent.
Ein Tiny-House mit Blick in die imposante Glarner Berglandschaft.
Die robuste Holzkonstruktion, das grosszügige Volumen und die sichtbare Dachstruktur bleiben beim Umbau erhalten und prägen den Raum. So entsteht ein überhohes Wohnatelier mit offener Galerie über der Küche. Dank den beiden Schlafzimmern im Unterschoss kann das Haus nach dem Umbau als Wohn- oder als Ferienhaus genutzt werden.

Sonntagsbrunch mit Blick zu den Gipfeln des Bächistocks in Braunwald.
Einer der beiden Neubauten liegt direkt am neuen Brunnenplatz.
Im 1. Obergeschoss befindet sich der offene Wohn- und Essbereich. Die markante Sichtbalkendecke aus hellem Holz gliedert den Raum und unterstreicht die handwerkliche Präzision des Baus. Grosszügige Fensterfronten lösen die Grenze zwischen Innen und Aussen auf und holen das Alpenpanorama direkt an den Esstisch.
Die frische Bergluft geniesst man in der überhohen Wohnlaube oder im grossen Gemüsegarten.

Der Verkauf ist gestartet.
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Atelier Freienstein
Reto Fuchs
Architekt BSc.FH
Landstrasse 3
8750 Glarus
055 512 84 70
willkommen(at)atelierfreienstein.ch
© 2026
Impressum/Datenschutz
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