
Das schreckliche Ereignis stellt die Grösste Zäsur in der Geschichte der Stadt dar. Medien aus aller Welt berichteten vom Feuerinferno.
Auftrag
Historische Studie
Ort
Glarus
Zeitpunkt Studie
2011
100 Jahre später erforschte Hans Leuzinger, der Architekt des Kunsthaus Glarus und Gründer des Glarner Heimatschutz, die Geschichte der Stadt und trug einen Grossteil der heute bekannten Unterlagen über Ort vor dem Brand zusammen. Unter seiner Feder entstand 1961 ein grossmasstäbliches Modell, welches sich heute öffentlich einsehbar in der reformierten Kirche in Glarus befindet.
2009 machte sich Reto Fuchs und er Historiker Rolf Kamm daran, dieses Modell in die heutige Zeit zu überführen. Während der Historiker Netzwerke pflegte sowie Dokumente und Planunterlagen besorgte, baute der Architekt ein digitales virtuelles Stadtmodell auf.

Digitale Techniken wurden der Zeit entsprechend genutzt. So kann das historische Glarus mit heutigen Luftbildern direkt verglichen werden. Auch wurden viele Stiche, Zeichnungen und Gemälde direkt in das Modell integriert.
Für die 150-Jahr Gedenkfeier 2011 wurde das Modell von Mathias Lutz in eine Website integriert und kann nun online frei genutzt werden.
Das Projekt wurde von der Schweizerischen Nationalbibliothek für die Sammlung Webarchiv Schweiz (Sammlung, Verfolgung und Langzeitarchivierung relevanter Internetangebote) ausgewählt.
Seit 2012 ist das Ergebnis auch in der Langzeitausstellung im Freulerpalast Näfels (Museum des Landes Glarus) ausgestellt.

Das obere Bild zeigt eine Detailansicht des virtuellen Modells. Der Ursprung des Brandes, direkt am Zaunplatz, ist rot markiert.
Die folgenden Bilder zeigen verschiedene Bearbeitungsstände während der Erstellung




Auftrag
Historische Studie
Ort
Glarus
Zeitpunkt Studie
2011
100 Jahre später erforschte Hans Leuzinger, der Architekt des Kunsthaus Glarus und Gründer des Glarner Heimatschutz, die Geschichte der Stadt und trug einen Grossteil der heute bekannten Unterlagen über Ort vor dem Brand zusammen. Unter seiner Feder entstand 1961 ein grossmasstäbliches Modell, welches sich heute öffentlich einsehbar in der reformierten Kirche in Glarus befindet.
2009 machte sich Reto Fuchs und er Historiker Rolf Kamm daran, dieses Modell in die heutige Zeit zu überführen. Während der Historiker Netzwerke pflegte sowie Dokumente und Planunterlagen besorgte, baute der Architekt ein digitales virtuelles Stadtmodell auf.

Digitale Techniken wurden der Zeit entsprechend genutzt. So kann das historische Glarus mit heutigen Luftbildern direkt verglichen werden. Auch wurden viele Stiche, Zeichnungen und Gemälde direkt in das Modell integriert.
Für die 150-Jahr Gedenkfeier 2011 wurde das Modell von Mathias Lutz in eine Website integriert und kann nun online frei genutzt werden.
Das Projekt wurde von der Schweizerischen Nationalbibliothek für die Sammlung Webarchiv Schweiz (Sammlung, Verfolgung und Langzeitarchivierung relevanter Internetangebote) ausgewählt.
Seit 2012 ist das Ergebnis auch in der Langzeitausstellung im Freulerpalast Näfels (Museum des Landes Glarus) ausgestellt.

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Atelier Freienstein
Reto Fuchs
Architekt BSc.FH
Landstrasse 3
8750 Glarus
055 512 84 70
willkommen(at)atelierfreienstein.ch
© 2026
Impressum/Datenschutz
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